Keyword-Recherche die besten Suchbegriffe finden

von | 9. Jan, 2021 | Onlinemarketing, SEO | 0 Kommentare

Heute wird es spannend! Ich zeige dir, wie du eine professionelle Keyword-Recherche durchführst. Dabei erkläre ich, wie du ganz einfach Keywords finden kannst, welche Arten von Keywords es gibt und natürlich welche nützlichen Tools hierzu angeboten werden. Du lernst hier alles, was für das richtige Keyword-Setup wichtig ist und wie du dabei am besten vorgehst. Du willst Nummer 1 Plätze bei Google belegen und möglichst viele Besucher auf deine Webseite holen? Dann bist du hier genau richtig!

Hier ein Überblick mit Sprungmarke für Schnell-Leser:

Was bedeutet Keyword-Recherche?

Wie dir wahrscheinlich bekannt ist, zeigen Suchmaschinen wie Google zu Suchbegriffen der Nutzer bestimmte Ergebnisse an. Solltest du als Webseitenbetreiber nun zu diesen Suchbegriffen Werbung schalten oder durch Suchmaschinenoptimierung in den Suchergebnissen erscheinen wollen, dann ist es sinnvoll, sich nicht irgendwelche Begriffe auszudenken, sondern Keywords zu wählen, die passend sind und ein hohes Suchvolumen haben. Sprich Suchbegriffe, die auch wirklich häufig gesucht werden. Um diese Keywords zu ermitteln, macht man eine Keyword-Recherche.

Keyword-Arten

Bevor es mit der Keyword-Recherche losgeht, musst du wissen, dass es unterschiedliche Arten von Keywords gibt. Ob ein Keyword dir Umsatz oder einfach nur Besucher liefert, entscheidet bereits die Suchintention. Es ist also besonders wichtig, sich hiermit auseinanderzusetzen. Um die Suchintention vereinfacht darzustellen, unterteile ich sie hier in drei Bereiche:

  • informative Suche – es werden Informationen gesucht, beispielsweise eine Anleitung zu einem Thema
  • transaktionale Suche – der Nutzer möchte etwas tun, beispielsweise ein Produkt in einem Onlineshop kaufen
  • navigationale Suche – der Nutzer sucht ein bestimmtes Ziel, wie eine Webseite von einem Geschäft

Wenn du dich näher dazu informieren möchtest, dann lies den Blogbeitrag Suchintention. Wenn du verstanden hast, dass es Google nicht zwangsläufig um Keywords geht, sondern darum, zu einem Suchbegriff dem Nutzer den besten Inhalt zu bieten, bist du den meisten deiner Wettbewerber schon ein gutes Stück voraus.

Keyword-Eigenschaften

Sehen wir uns an, welche Eigenschaften ein Keyword haben kann.

  • Suchvolumen: Wieviel Suchanfragen hat der Suchbegriff durchschnittlich im Monat?
  • Saisonalität: Wird das Keyword das gesamte Jahr über gleich oft gesucht, oder ist es ein saisonaler Begriff (ein aufblasbarer Pool wird im Sommer oft gesucht)
  • Cost-Per-Click: Wieviel kostet voraussichtlich ein Klick bei Google Ads für eine bestimmte Position?
  • Clicks-Per-Search: Wie viele Ergebnisse werden von einem Nutzer pro Suche im Durchschnitt angeklickt?
  • Klickwahrscheinlichkeit SEO: An welcher Stelle stehen die organischen Suchergebnisse, kommen vorher andere Suchereignisse?
  • SEO-SEA-Klickanteil: Wieviel Nutzer klicken auf Werbeanzeigen, wieviel Nutzer klicken auf die organischen Suchergebnisse?
  • Suchintention: Was sucht der Nutzer? Welche Art der Suchintention hat er?
  • Wortanzahl: Aus wievielen Worten besteht der Suchbegriff?
  • Nische: Ist das Keyword hart umkämpft?
  • Conversion Rate: Welcher Anteil an Nutzern, die durch Suchergebnisse zur Webseite kommen wird zu Kunden?
  • Customer Journey: In welchem Teil eines Kaufprozesses befindet sich der Nutzer?

Passende Keywords finden

Nicht jeder Suchbegriff ist für dich wichtig, denn wenn der Suchbegriff nicht das Thema deiner Webseite aufgreift, dann wird er dir erstens keine relevanten Besucher liefern und zweitens wirst du hierzu unbezahlt nicht in der Suche erscheinen. Deshalb solltest du unbedingt darauf achten, dass Keywords:

  • möglichst eindeutig sind
  • thematisch passend sind
  • ein gutes Suchvolumen bieten
  • einen niedrigen Wettbewerb haben

Bedenke, dass es Suchbegriffe gibt, die mehrere Bedeutungen haben. Bei zweideutigen Suchbegriffen kannst du nur schwer abschätzen, was die Intention des Nutzers ist. Damit der Nutzer zufrieden ist mit seiner Suche, ist es zwingend notwendig, dass deine Webseite thematisch passend ist. Wenn ein Keyword kaum oder nie gesucht wird, dann wirst du hierüber nicht nur selten Besucher bekommen, sondern es lohnt auch kein SEO-Aufwand, um in der Suche zu erscheinen.

Das bedeutet, man muss dringend vorher das Suchvolumen ermitteln. Keywords sind unterschiedlich begehrt, bei Suchbegriffen mit niedrigem Wettbewerb zahlt man weniger für die Werbung und hat es leichter durch SEO ein Ranking zu erreichen. Oft ist es je nach Strategie auch sinnvoll, Keywords zu finden, welche nicht das höchste Suchvolumen haben, aber einen besonders niedrigen Wettbewerb. Man spricht hierbei auch von Nischen-Keywords.

Was sind Nischen-Keywords?

Ein Nischen-Keyword ist ein Suchbegriff, der aus mehreren Worten besteht und einen besonders geringen Wettbewerb hat. Er ist zeitgleich ein Long-Tail-Keyword. Aber ein Long-Tail-Keyword ist nicht zwangsläufig ein Nischen-Keyword, da es unter Umständen auch hohen Wettbewerb haben kann.

Welche Keywords für Werbung und welche für die Suchmaschinenoptimierung?

Die Suchmaschine zeigt sowohl organische SEO-Ergebnisse als auch gekaufte SEA-Ergebnisse, also Werbeanzeigen. Wenn du den Unterschied zwischen SEO und SEA nicht kennst, dann empfehle ich dir dringend, den verlinkten Beitrag zu lesen.

Je nachdem ob du bezahlte Werbung nutzt, um in den Suchergebnissen zu stehen, oder durch SEO kostenlos erscheinen möchtest, solltest du beachten, ob:

  • die Suchbegriffe kommerziell sind und Umsatz bringen – Beispiel: „Hundefutter kaufen“
  • die Keywords informativ sind und keinen Umsatz bringen – Beispiel: „Hund richtig erziehen“

Natürlich können Suchbegriffe auch informativ sein und einen nach Informationen suchenden Nutzer zu einem Kunden machen. Beispiel: Der Hundehalter möchte lernen, seinen Hund richtig zu erziehen und sieht auf der Webseite, welche Tipps und Tricks es hierzu gibt, dass die Erziehung gar nicht so leicht ist, aber bekommt auf der gleichen Seite zu seinem Glück eine Hundeschule in der Nähe angezeigt. Nun entscheidet er sich, Hilfe durch einen Hundetrainer zu holen. Oder aber er sieht, dass die Webseite nicht nur Ratgeber hat, sondern auch einen Onlineshop, in dem der Hundehalter gutes Hundefutter kaufen kann.

Wie man sieht, können die Übergänge hierbei fließend sein. Dennoch ist hier mein Ratschlag, dass man Werbung zu kommerziellen Begriffen schaltet und SEO zu kommerziellen und informativen Keywords betreibt.

Praxisbeispiel, um in der Keyword-Recherche das richtige Keyword zu finden

Damit alles nicht nur reine Theorie bleibt, hier ein Beispiel aus der Praxis. Ein Arzt für Tiermedizin mit Sitz in Berlin im Bezirk Charlottenburg möchte gerne bei Google Ads eine SEA-Anzeige schalten.

Das Keyword „Arzt“ (246.000 Suchanfragen pro Monat) würde ganz Deutschland und alle medizinischen Bereiche abdecken. Daher ist es viel zu allgemein. Deshalb wird der Suchbegriff mit „Tierarzt“ (201.000 Suchanfragen pro Monat) enger gezogen. Aber auch hier würde er in beispielsweise Hamburg keinen Kunden finden und hätte dafür erhebliche Kosten.

Nun wird „Tierarzt“ noch genauer eingegrenzt und es wird „Tierarzt Berlin“ (5.400 Suchanfragen pro Monat) gewählt. Doch auch Berlin ist je nach Berufsgruppe noch sehr ungenau und wäre nicht gezielt genug, deshalb wird die Stadt Berlin nun durch den Bezirk ersetzt. Daraus folgt, er schaltet Werbung mit dem Suchbegriff „Tierarzt Charlottenburg“ (590 Suchanfragen pro Monat).

Nun kann der Tierarzt sicher sein, dass die Suchenden auch wirklich zu Kunden werden können und bereit sind, den Weg zu seiner Praxis auf sich zu nehmen. Um zu vermeiden, dass es noch andere Ort mit diesem Namen gibt, kann er den Standort auf den Bezirk mit einem bestimmten Radius einschränken. Mit dieser Funktion könnte er auch beispielsweise mit dem Begriff „Tierarzt“ werben und über den Suchstandort die Suchen regional einschränken. Beide Varianten funktionieren sehr gut.

Keyword-Kombinationen und ihre Eigenschaften

Hier kommt ein Leitfaden, wie sich Keywords und die Kombinationen aus Suchbegriffen verhalten. Natürlich kann das im Einzelfall auch anders sein, aber als grobe Richtlinie stimmen die genannten Eigenschaften.

Aufbau von Keywords:

  • Head-Tail-Keywords und Short-Tail beschreiben Keywords die aus einem Wort bestehen
  • Mid-Tail-Keywords enthalten mehr als ein Wort
  • Long-Tail-Keywords bestehen aus mehreren Worten

Short-Tail-Begriffe sind sehr allgemein gehalten und bringen zwar viele Besucher, aber verkaufen schlecht. Das liegt daran, dass hier die Intention des Nutzers noch nicht klar ist. Mid-Tail-Begriffe sind schon eindeutiger und haben ein moderates Suchvolumen mit deutlich mehr Conversion-Potenzial. Long-Tail-Anfragen machen den größten Teil der Google-Suche aus.

Wie ich bereits in Google RankBrain geschrieben habe, sind 15% der Anfragen noch nie zuvor gestellt worden. Diese Long-Tail-Kombinationen haben zwar das geringste Suchvolumen, aber lassen in der Regel auf den ersten Blick erkennen, was die Suchintention des Nutzers ist und ob er ggf. zum Kunden werden kann. Ein guter Ansatz ist es, bei der SEO neben dem Short-Tail auch auf Mid- bis Long-Tail Keywords zu optimieren. So bekommt die entsprechende Seite schneller viele Rankings.

Auf unser Beispiel bezogen:

  • Short-Tail: „Tierarzt“
  • Mid-Tail: „Tierarzt Berlin“
  • Long-Tail: „Tierarzt Berlin Charlottenburg für Hunde“

Keyword-Recherche: Best-Practice für Anfänger bei der Wahl des Keywords

Wie wir jetzt wissen, gibt es Keywords mit viel und wenig Suchvolumen und oft haben Suchbegriffe mit viel Suchvolumen harten SEO-Wettbewerb. Wenn du eine Webseite gerade anfängst für SEO zu optimieren, dann solltest du ggf. mit einem Suchbegriff starten, welcher nicht so stark im Fokus deiner Mitbewerber liegt.

Der Grund ist folgender: Als Anfänger hast du bei Google und den anderen Suchmaschinen noch keine Autorität. Deine Seite wird zunächst mal als unrelevant eingestuft. Je mehr Sichtbarkeit du mit der Zeit bekommst, desto mehr Relevanz werden deine Beiträge bekommen. Das heißt, dass jedes Ranking vom anderen Ranking profitiert. Daher solltest du erstmal zum Start Keywords mit wenig Suchvolumen wählen und dir nach und nach ein Standing aufbauen. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, fällt mir dazu ein.

Wenn du dann erstmal Sichtbarkeit hast, dann kannst du dich an die schweren Geschütze wagen. Hier ist es dann sinnvoll, eine gute Verlinkungsstruktur aufzubauen und alle Beiträge untereinander relevant zu verlinken. Wie das am besten gemacht wird, liest du im Beitrag: interne Verlinkung.

Keyword-Recherche Tools

Damit du dir die Begriffe nicht auf gut Glück ausdenken musst und zügig alle wichtigen Fakten eines Keywords herausfindest, brauchst du ein datenbasiertes Tool. Keyword-Tools gibt es viele, je nach Tool wird ein unterschiedlicher Ansatz verfolgt. Ich zeige dir hier kostenpflichtige und kostenlose Tools, mit denen ich auch persönlich arbeite.

Keyword-Planer von Google (theoretisch kostenlos)

Google ist mit einem Marktanteil von 95% aller Suchen die Nummer Eins in Deutschland, daher bekommen wir hier nicht nur die besten und genauesten Daten, sondern dadurch ist es auch meine erste Anlaufstelle für eine Recherche. Früher hat es gereicht, dass man hier ein Konto anlegt und schon hatte man alle Informationen, die man benötigt hat.

Irgendwann hat Google gemerkt, dass diese Funktion nicht nur von Werbetreibenden genutzt wird, sondern auch für die Suchmaschinenoptimierung von Nutzern, die kein Geld für Werbung ausgeben. Daher erhält man hier inzwischen nur die gewünschten Daten, wenn man auch Werbung schaltet. Wenn du ein ernsthaftes Online-Business betreibst, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass du auch ein Werbekonto hast, welches Werbeanzeigen schaltet.

Wenn du lediglich einen Content-Blog betreibst, der darauf abzielt, durch SEO ohne bezahlte Werbung Erfolge zu erzielen, dann zeige ich dir noch andere Tools, welche du nutzen kannst.

Welche Funktionen bietet der Keyword-Planer?

Mit dem Keyword-Planer kannst du nicht nur Werbeanzeigen vorbereiten, sondern auch folgende Informationen einsehen:

  • Keywords
  • Keyword-Ideen, Synonyme und Kombinationen
  • durchschnittliche Suchanfragen pro Monat
  • Schwankungen des Suchvolumens in den einzelnen Monaten
  • Stärke des Wettbewerbs
  • aktuell voraussichtliches Gebot für Werbeanzeigen auf der ersten Seite im unteren Bereich
  • aktuell voraussichtliches Gebot für Werbeanzeigen auf der ersten Seite im oberen Bereich

Sprich, wir haben hier wertvolle Rohdaten, die uns wirklich enorm weiterhelfen. Wie der Keyword-Planer genau bedient wird und was man alles damit anstellen kann, zeige ich in einem anderen Beitrag.

Keyword-Planer

Google Suggest (kostenlos)

Wahrscheinlich hast du schon Google Suggest genutzt, ohne es zu wissen. Google Suggest ist die automatische Vervollständigung mit Suchvorschlägen zu Suchanfragen in der normalen Googlesuche. Bereits während der Nutzer einen Begriff sucht, werden ihm passende und ähnliche Suchanfragen, welche häufig gestellt werden, angezeigt.

Übrigens hat sich dieser Name nur umgangssprachlich eingebürgert, eigentlich heißt diese Funktion offiziell Autocomplete. Autocomplete gibt es seit 2004 und ist ursprünglich nicht für SEO und SEA gedacht, sondern schlichtweg, um dem Nutzer zu helfen, aber natürlich ist es auch für unsere Zwecke sehr interessant.

Google Suggest

Screenshot: Google Suggest

Google Trends (kostenlos)

Mit Google Trends kannst du das Interesse an einem Suchbegriff für einen bestimmten Zeitraum einsehen. Dabei kann man auch mehrere Suchbegriffe miteinander vergleichen. Neben dem Suchvolumen wird die Suche regional betrachtet und es werden verwandte Suchanfragen und Themen gezeigt. Sehen wir uns das genauer an:

Google Trends

Wenn du den Suchbegriff eingegeben hast, dann kannst du als erstes das Interesse am gesuchten Begriff im zeitlichen Verlauf einsehen. Du kannst hier zusätzlich die Filter bedienen, um die Region, den Zeitraum, die Kategorie und die Form der Suche einzustellen:
Google Trends Tierarzt

Als nächstes sieht man die regionale Verteilung der Suchanfragen. So kann man schnell feststellen, ob ein Suchbegriff in einem Land oder einer bestimmten Stadt besonders häufig gesucht wird:

Google Trends Region

Im letzten Abschnitt sieht man verwandte Themen und ähnliche Suchanfragen:

Google Trends Themen

Answer The Public (begrenzt kostenlos)

Eines meiner Lieblingstools ist Answer The Public. Hier kann man zu einem bestimmten Suchbegriff verwandte Suchanfragen und Keyword-Kombinationen finden, welche grafisch sehr übersichtlich dargestellt werden. Das Tool listet die Suchphrasen nicht nur auf, sondern sortiert sie anhand weiterer Begriffe und Fragen. Die Webseite ist in jedem Fall einen Besuch wert. Achte bei der Suche darauf, dass du das passende Land und die richtige Sprache eingibst.

Answer The Public

Uber Suggest (eingeschränkt kostenlos)

Auch Uber Suggest ist nicht mehr vollkommen kostenlos, aber bietet einem auch in der kostenlosen Version ein zwar eingeschränktes aber nützliches Tool. Mit Uber Suggest bekommst du ebenfalls einen guten Überblick der Keyword-Vorschläge.

Uber Suggest

Keyword.io (eingeschränkt kostenlos)

Keyword.io bietet noch mehr Funktionen und sollte auch in der Trickkiste mit drin sein. Allerdings wer mehr Leistung möchte, der muss auch dafür zahlen.

keyword.io

Keyword-Tools.org (kostenlos)

Keyword-Tools.org ist ein kostenloses Keyword-Tool, das dir nicht nur verwandte Suchvorschläge anzeigt, sondern auch das Suchvolumen, den ungefähren CPC und den Wettbewerb. Ich finde das Tool wirklich gut.

Keyword-Tools.org

Sistrix (kostenpflichtig)

Sistrix ist kostenpflichtig, aber in Sachen SEO ein herausragendes Tool und das nicht nur bei der Keyword-Recherche. Zu Sistrix werde ich einen eigenen Beitrag machen. Allerdings wird sich das Tool nicht jeder leisten können. Dennoch ist es das Geld in jedem Fall wert.

Sistrix Keyword auswerten

Xovi

Xovi bietet einen ähnlichen Funktionsumfang wie Sistrix, aber ist schon für deutlich weniger Geld erhältlich. Ich persönlich nutze berufliche beide Tools und es gibt hier auch einige gravierende Unterschiede, die ich ein anderes Mal näher beleuchte.

Xovi Keyword auswerten

Zusammenfassung Keyword-Recherche Tools

Es gibt auch ohne Geld viele Tools, die einem helfen, wertvolle Daten und das richtige Keyword-Setup zu finden. Zur reinen Keyword-Recherche ist es nicht zwingend notwendig, ein kostenpflichtiges Tool zu nutzen. Wer noch mehr Daten in Bezug auf die Sichtbarkeit auswerten möchte, der sollte sich aber darüber Gedanken machen. Gerade, wenn man die Arbeit nicht mit einem Keyword beginnt, sondern sich ansieht, unter welchen Keywords die Mitbewerber ranken.

Neben den typischen Keyword-Tools ist es auch sinnvoll, weitere Tools zu nutzen, beispielsweise um Synonyme zu finden, ist openthesaurus.de eine gute Wahl. Für semantische Suchen kannst du Semager verwenden.

Fazit zur Keyword-Recherche

Die Keyword-Recherche ist die wichtigste Grundlage für die Suchmaschinenoptimierung und auch die Suchmaschinenwerbung, zumindest bei den Textanzeigen. Die Wahl des passenden Keywords kann über Erfolg und Niederlage entscheiden, deshalb sollte man hier auch genügend Zeit investieren. Versuche deine Webseite nicht nur für ein Keyword zu optimieren, sondern für mehrere verwandte Begriffe, welche thematisch in das Konzept deiner Webseite passen.

Google wird immer besser darin, Webinhalte semantisch zu bewerten. Das bedeutet, wenn du nicht nur eine Seite zu ein paar verwandten Keywords optimierst, sondern vielleicht sogar deine gesamte Webseite auf diesen Themenkomplex ausrichtest, dann wirst du deutlich erfolgreicher sein. Wenn dir mein Beitrag gefallen hat, dann lass mich doch ein paar Bewertungssterne sehen, wenn du Fragen hast, dann schreib einen Kommentar.

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Steffen Rust

Steffen Rust

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