Warenkorb

Der Begriff Warenkorb wird sowohl im E-Commerce als auch in der Wirtschaftsstatistik verwendet. Je nach Verwendungsart ergibt sich eine unterschiedliche Bedeutung.

In der Wirtschaftsstatistik wird durch den Warenkorb sowohl ein Preisindex als auch die Inflation und Deflation für einen bestimmten Zeitraum in einem definierten Gebiet errechnet. Hierbei werden Güter und Dienstleistungen stellvertretend für alle Güter repräsentativ zusammengestellt, wodurch die Preisentwicklung beobachtet werden kann.

Im E-Commerce werden bei einem Onlinekauf vor dem Bestellabschluss Artikel im Warenkorb (engl. shopping cart) wie in einer Art digitalem Einkaufswagen gesammelt. So hat der Nutzer die Gelegenheit, Artikel hinzuzufügen oder wieder zu entfernen, bevor er den Kauf tätigt.

Aufgabe des Warenkorbs

Durch den Warenkorb wird es erst möglich, Artikel zu speichern und mehrere Produkte zu kaufen. Würde es keinen Warenkorb geben, dann müsste der Nutzer bei der Wahl eines Artikels seine Bestellung abschließen und könnte nicht mehr Artikel suchen und kaufen. Des Weiteren wäre es nicht möglich, sich vor dem Kauf noch mal zu vergewissern, dass man auch wirklich den richtigen Artikel gewählt hat. Somit erleichtert der Warenkorb dem Nutzer den Einkauf und ist ein Instrument der Usability. Aber auch bei den Warenkörben gibt es Unterschiede. Für eine gute Usability sollte der Warenkorb folgende Merkmale aufweisen:

  • Einfach zu finden: durch ein eingängiges Symbol gekennzeichnet, Nutzer ist es gewohnt, ihn rechts oben aufzufinden
  • Auch ohne Verlassen der Seite einsehbar: es sollte möglich sein, den Warenkorb anzuklicken, damit sich eine Vorschau öffnet
  • Änderbar: es sollte möglich sein, Artikel zu entfernen oder die Anzahl zu verändern
  • Design: im Warenkorb sollte man das Artikelbild, eine Kurzbeschreibung, den Preis und die Menge der Artikel sowie die Gesamtsumme einsehen können

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